Entspannt durch die Feiertage – 7 Tipps wie du🎄Weihnachten weniger stressig gestaltest

⏱️ Lesezeit: 14 Minuten

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Dies ist das 20. „Türchen“ im Adventszauber der Bloghexen.

So, der Endspurt naht – noch viereinhalb Tage, dann ist Weihnachten und alles muss „fertig“ sein. Also nicht wir – sondern die To-Do Liste. 😅 Leicht zu verwechseln dieser Tage…

Alle Geschenke schon verpackt, alle Weihnachtskarten geschrieben? Ich gebe ehrlich zu, bei mir nicht. Aber dafür bin ich um Längen entspannter als früher vor den Feiertagen. Und ich habe heute ein paar Tipps, wie das auch dir gelingen kann.

🎯 Kurzfassung für Eilige:

Erwartungen senken: Nicht perfekt feiern wollen – weniger Anspruch = mehr Ruhe.
Vereinfachen: Geschenke, Essen, Deko dürfen praktisch sein (gekauft ist erlaubt).
Zeitpuffer einbauen: Alles dauert länger als gedacht – plane großzügig.
Pausen erlauben: Rückzug ist kein Drama, sondern Selbstfürsorge.
Grenzen vorbereiten: Tabuthemen, Ausstiegssätze & Notfallpläne helfen enorm.
„Gut genug“ akzeptieren: Pannen gehören dazu – Menschen sind wichtiger als Abläufe.
Akuthilfe parat haben: 5 Minuten Luft, Atmen, innerer Reset.
Solo feiern mit Freude: Eigene Traditionen machen Weihnachten trotzdem besonders.

👉 Minimalziel: Eine möglichst angenehme Zeit haben und entspannt durch die Feiertage kommen – statt „alles perfekt machen“. 🫶

✨ Die Mitglieder aus dem Bloghexen-Forum haben einen gemeinsamen Blog-Adventskalender erstellt. ✨

Auf allen teilnehmenden Blogs findet Ihr vom 1. bis 24. Dezember spannende, kreative und festliche Beiträge rund um Weihnachten bzw. den Winter. Jeder Blogger und jede Bloggerin hat sich Gedanken gemacht, wie er/sie euch die Weihnachts- bzw. die Winterzeit versüßen kann. Es gibt Rezepte, DIYs, Gedanken und Geschichten. Den Kalender und die Reihenfolge findet ihr hier: forum.bloghexe

Genießt die Vielseitigkeit, die unsere Blogosphäre zu bieten hat, und habt eine schöne Weihnachtszeit! 🎄

© Bild von Saphirija

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Ich könnte jetzt davon schreiben, dass du Weihnachten mehr genießen solltest. Das gute Essen, die Geschenke, die schöne Zeit mit deinen lieben oder mit dir selbst.

Einfach mal mehr entspannen und mit Vorfreude auf entspannte Feiertage blicken. Alles schön und gut, aber das wissen wir ja alle selbst und würden es machen, wenn nicht so viel zu tun wäre.

Um diesem Ziel auch nur ein wenig näher zu kommen, besuchen wir ein paar gute Strategien, die Weihnachten weniger stressig für uns machen – dann kommt die Entspannung und Freude fast von alleine.


Weihnachten hat die besondere Eigenschaft, dass es immer anders wird als erwartet. Wenn man denkt es wird fürchterlich, wird es manchmal doch ganz schön. Wenn wir uns allerdings das perfekte Weihnachten erhoffen, werden wir zwangsläufig enttäuscht.

Es gehen nicht nur manche Pläne schief, auch Menschen verhalten sich vielleicht nicht wie geplant – und schon ist das perfekte Weihnachten dahin.

Je mehr wir uns den Druck machen, alles perfekt vorzubereiten, um so mehr werfen uns die kleinsten Abweichungen vom Plan aus der Bahn und führen zu Frust, Ärger und Stress.

Und unsere Mitmenschen erwarten es vielleicht gar nicht perfekt, das heißt wir stecken Aufwand in etwas, was niemand bemerkt – und auch das kann zu sehr viel Enttäuschung führen.

Dagegen hilft sinnvolles Erwartungsmanagement:

  • Nicht das perfekte Weihnachten anstreben – weder die schönste Deko, die perfekt aufgeräumte Wohnung oder die friedlichste Stimmung.
  • Lieber weniger erwarten und auch weniger leisten – dafür aber Zeit haben für das, worauf es ankommt (gedanklich im hier und jetzt sein und nicht auf der To Do Liste, zum Beispiel).
  • Eine bewusste Entscheidung treffen: Was darf dieses Jahr unperfekt sein? ➡️ Muss der Keller vor Weihnachten noch aufgeräumt werden? Ärgert es dich dann noch mehr, wenn es keiner merkt? Wäre es nicht schöner, wenn du stattdessen an Heiligabend nicht gähnend beim Abendessen sitzt und am liebsten im Bett wärst?
  • Frage dich, wie du dir die Feiertage vereinfachen kannst: Geht auch ein gekaufter Nachtisch statt selbstgebacken?  Unterschiedliches Geschirr? Unaufgeräumte Ecken und Zimmer?

Wir haben doch meist schon alles und wenn es nicht irgendwann auf den Austausch von Wunschgutscheinen hinauslaufen soll, dann brauchen wir ein paar Vereinfachungen:

  • Haben die Personen genaue Wünsche? Es muss nicht immer das „perfekte Überraschungsgeschenk“ sein.
  • Im Familienkreis kann man auch gut Wichteln, auch mit der Option anschließend zu tauschen. Oder es gibt die Regel, dass nur die Kinder und nur mit maximal 3 Geschenken bedacht werden.
  • Eine schöne Alternative: Gutscheine für gemeinsame Erlebnisse. Besuch im Zoo, Spaziergang mit Eis essen – was man übers ganze Jahr verteilt unternehmen kann. So verschenkt man gleich das Wichtigste mit: gemeinsame Zeit.
  • Es braucht nicht immer mehr Geschenke – ab dem 5. Buch kann sich eh niemand mehr erinnern, was von wem war.

Zeit ist rund um die Feiertage wirklich schwierig einzuschätzen. Es sind viel mehr Menschen unterwegs, die Schlangen sind länger, wir wollen alles besonders schön machen und beim Rezept haben wir auch noch nicht so viel Routine. Also brauchen wir sinnvolle Planung und passende Puffer.

  • Bei allem gerne 50% mehr Zeit einrechnen – die Straßen sind voll, wir wollen nicht mehr Zeit als nötig in der Küche verbringen, wenn die Gäste schon da sind und so weiter.
  • Rückwärts planen: Wenn das Essen um 18 Uhr fertig sein soll, so anfangen, dass es um halb 6 fertig wäre – es gibt wenig Schlimmeres, als das Essen fertig starren zu wollen, während die Gäste langsam unruhig werden.
  • Mehr Tipps für pünktliche Planung findet ihr auch in diesem Artikel: 7 Tipps für mehr Pünktlichkeit im Alltag

Das ist die größte Herausforderung in vielen Familien und Gemeinschaften. Wie schaffe ich es bis zum 27. Dezember, ohne jemanden erwürgt zu haben? 🙈 (oder wahlweise enterbt worden zu sein)

In diesem Boot sitzen wir alle gemeinsam und es hat nichts mit „zusammenreißen“ oder „stell dich nicht so an“ zu tun und auch nicht mit „Dankbarkeit“. Es geht vielmehr um Nachsicht – und zwar mit uns selbst, unseren eigenen Grenzen und unseren Bedürfnissen. Und auch mit Nachsicht gegenüber unseren Familien und Freunden, wenn sie etwas unpassendes sagen oder anders reagieren als wir erwarten. Auch bei denen ist Weihnachten – auch sie sind gestresst.

Es ist ok, wenn du nicht allem zustimmst, was jemand meint, nur weil Weihnachten ist. Es ist auch ok, wenn du nach ewiger Dauerbeschallung mal 10 Minuten Pause brauchst.

Vielleicht gibt es auch in deiner Familie schon immer diese eine Person, die nach dem Essen mal „an die frische Luft“ muss. Und vielleicht ist das auch nur eine höfliche Ausrede, um mal kurz wegzukommen vom Getöse und Energie zu tanken für den Nachmittag.

Bei allem Trubel (besonders mit Kindern und mit vielen Menschen auf kleinem Raum) kann es helfen, kleine Rückzugsinseln zu haben. Entweder für dich selbst oder auch für andere Besucher. Ein separater Raum, der Balkon oder ein Platz, um kurz „die Füße hochzulegen“ können echte Gamechanger sein.

  • Plane bewusste „Auszeiten“ ein, zum Beispiel ein Spaziergang nach dem Essen, eine Pause in einem getrennten Zimmer oder Kinder auf den Spielplatz schicken für eine Stunde – das entzerrt, gibt Gelegenheit für kleinere Gesprächsrunden und bringt wieder Ruhe rein.
  • Gerade Introvertierte könnten hin und wieder eine Pause brauchen. Wenn sich ein Gast unvermittelt woanders hinsetzt oder das Handy zur Hand nimmt, vielleicht nicht direkt mit Fragen löchern wie „Geht’s dir nicht gut? Alles in Ordnung?“, sondern einfach mal mit Nachsicht ein bisschen Ruhe gönnen.
  • Wenn dir die letzten Feiertage immer zu stressig waren und du gerne zwischendurch 15 Minuten Pause gehabt hättest, sprich das offen an: „Ich ziehe mich gleich mal kurz zurück“, „Ich gehe mich mal 20 min. frisch machen“. An langen Tagen kommt es auf diese relativ gesehen kurze Zeit auch nicht an.

Was machen wir, wenns so richtig schwierig wird? Wenn übergriffige Themen angesprochen werden, wenn sich jemand sichtlich unwohl fühlt? Oder wenn wir schon vorher wissen, dass spätestens beim Abendessen die kontroversen Themen auf den Tisch kommen?

Dafür helfen Notfall-Pläne, zurechtgelegte Sätze, kleine Rettungsmaßnahmen und die Einsicht, dass du entweder Hausherrin bist und die Ansagen machst oder jederzeit auch mal kurz gehen kannst. Du musst nicht jede Situation ertragen, aber Diplomatie kann die Stimmung trotzdem retten. Je nachdem wie sehr du an deiner speziellen Gemeinschaft hängst. 😉

  • Bei schwierigen Verwandten kann es helfen, direkt vorab Themen-Tabuzonen festzulegen. Zum Beispiel nicht über Politik zu sprechen oder nicht über die Familienplanung aller ledigen Familienmitglieder zu diskutieren.
  • Wenn du schon weißt, dass sich das nicht vermeiden lässt, kannst du dir ein paar diplomatische Sätze zurechtlegen („Lass uns heute einfach nur schön zusammen sein“, „Bitte lasst uns dieses Thema für den heutigen Tag ruhen lassen“, „Wenn ihr euch darüber austauschen möchtet, könntet ihr doch nächste Woche mal telefonieren“)
  • Wenn sich eine Person sichtlich unwohl fühlt, ist auch eine Spontan-Rettung möglich mit Signal-Sätzen wie „Kannst du mir kurz in der Küche / bei den Getränken helfen“, „Ich wollte dir noch was zeigen, wollen wir kurz nach drüben gehen?“ – wenn es dich treffen sollte, hast du vielleicht liebe Verwandte, die du ansprechen kannst, wenn dir das Gesprächsthema auf die Nerven geht.
  • Eine grundsätzliche Alternative kann es sein, die Besuchszeiten zu begrenzen und sich direkt nur für 2-3 Stunden anzukündigen, statt ganztägig. Vielleicht macht es Sinn, sich auswärts zum Essen zu treffen, dann ist nach dem Essen ein natürliches Ende erreicht.

Wenn das Kleinkind auf den Tisch erbricht oder andere Katastrophen ausbrechen, dann ist der Zeitpunkt, um deine Perfektion in Echtzeit loszulassen. Es läuft manchmal richtig schlecht und gleichzeitig sind wir alle nicht wegen der Perfektion an Weihnachten zusammen – sondern wegen der Menschen.

  • Manchmal muss „gut genug“ reichen. Wenn jemand nach einer Serviette fragt, dann hast du sie wohl vergessen – ist egal. Sprechenden Menschen kann geholfen werden.
  • Wenn was mit dem Essen nicht klappt, gibt’s eben Brot oder Pizza oder Döner, kein Weltuntergang. Gerade an Weihnachten gibt’s normal genug zu essen.
  • Wenn alle wegen Krankheit absagen oder du allen absagen musst? Dann ist das eben so. Weihnachten ist jedes Jahr und deine Gesundheit ist ein wichtiges Gut, dass man nicht kaufen kann.
  • Dein Geschenk gefällt nicht oder ist doppelt? Idealerweise verschenkst du Sachen, die sich jemand wünscht oder etwas, was dir auch gefällt. Dann kannst du jederzeit sagen „Kein Problem, dann behalte ich das und wir suchen gemeinsam was für dich aus“. Ansonsten kann man wirklich so ziemlich alles umtauschen.
  • Die Stimmung ist schlecht, Gäste sprechen nicht miteinander? Dann Augen zu und durch und direkt am nächsten Tag mit den einzelnen Parteien sprechen, dass nächstes Jahr getrennt gefeiert wird. Dein Weihnachten – deine Regeln. 😊

Für den Notfall ein paar Tipps – statt etwas zu sagen, was man vielleicht bereuen wird.

  • Wenn’s zu viel wird: Kurz rausgehen – an die frische Luft, tief durchatmen
  • Falls das nicht geht: Aufs Klo verschwinden und den Kopf an die Tür lehnen. Atmen nicht vergessen.
  • Je nachdem was der Auslöser war, kurzes Selbstgespräch: „Ich muss niemanden beeindrucken“, „Mein Leben ist 364 Tage im Jahr sehr schön“, „Ich bin nur fürs Essen hier“, „Kinder sind eine Freude“, „Wenn meine Geschenke nicht gefallen, gibt’s nur noch Gutscheine“, „Von jemandem, der nichts erreicht hat, muss ich mir nicht erklären lassen, was ich alles nicht erreicht habe“ – oder alles was dir noch einfällt.
  • Wenn du jedes Jahr Bedarf an einem 5-Minuten-Notfallplan hast, schreib dir eine Liste auf deinem Telefon, was dir wichtig ist, warum du da bist, wie du dich wieder beruhigen kannst.
  • Irgendwann ist Weihnachten definitiv vorbei – jedes Jahr! Halte durch 🙏

Wenn du gewöhnlich alleine feierst oder aufgrund von Krankheit, Auslandsaufenthalt oder ähnlichem nicht bei deinen Lieben sein kannst, entgehen dir viele der oben aufgeführten Stressfaktoren ganz von selbst.

Dafür kann die Weihnachtszeit ganz schön lang und einsam sein, weil mehrere Tage am Stück alles zu ist und das normale Leben einfach mal Pause macht.

Ich habe in einem Jahr mit Krankheit die Tradition des Weihnachts-Döners eingeführt und mich am 25.12. gefragt, ob ich eigentlich heimwerken dürfte, oder ob der Feiertag Ruhe nötig macht. Aber es gibt noch eine Menge Alternativen: das Fitnessstudio ist zum letzten Mal leer bevor der Januar kommt, das Kino ist geöffnet, Konzerte, Disco – es geht vieles rund um die Feiertage.

  • Weihnachten muss nicht im Familienkreis stattfinden. Vielleicht gibt es auch andere Freunde, die gerne Gesellschaft hätten.
  • Alternative Aktivitäten gibt es viele: Brunch mit Freunden, Kino-Marathon, Wellness-Tag, Fitness oder Sport, Ausflug mit Bus und Bahn, Weihnachtsmarkt…
  • Oder du könntest bewusst nichts Besonderes machen und den freien Tag genießen wie 3 Sonntage hintereinander – tagsüber Filme schauen, die Füße hochlegen, ein gutes Buch lesen. Einfach eine ruhige Zeit machen.

Wenn du bis hierhin gelesen hast und keinen dieser Tipps brauchst um entspannt durch die Feiertage zu kommen: Herzlichen Glückwunsch, du hast die beste Familie der Welt – oder du hast ein sehr dickes Fell.

Familien leben von Erinnerungen – die vielen Weihnachten, die perfekt waren gehen mit den Jahren ineinander über und niemand kann sich dran erinnern. Die 3 besonderen Weihnachten, an denen was unplanmäßig lief oder spontan die entfernte Verwandte zu Besuch war oder es etwas besonders Lustiges gab, bleiben fürs ganze Leben.

Auch wenn es mal unperfekt läuft oder alles improvisiert ist – es ist trotzdem Weihnachten und das wird, was du draus machst. Dafür braucht es nicht den höchsten Standard oder die beste Laune. Normal ist gut – und das ist genug. 🤗

Das Wichtigste sind die Menschen und dass du dich wohlfühlst. Das Minimalziel ist eine schöne Zeit zu haben, nicht den meisten Aufwand (dafür gibt’s keine Karma-Punkte). Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit mit weniger Stress 🎄ein bisschen Besinnlichkeit und netten Gesprächen.

Wenn du nach Weihnachten etwas Ruhe hast, schau doch mal in diesen Artikel rein, wenn du einen entspannten Jahresrückblick für dich zusammenstellen willst.

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mit ihrer Marzipan-Walnuss Torte
(die ich zeitnah nachbacken muss… mjam)

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Bildnachweis: Bild von Jill Wellington auf Pixabay

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9 Antworten

  1. Edeline sagt:

    Hallo Christiane,
    cool, das es jetzt auf Deiner Seite eine Kommentarfunktion gibt. Somit nun auch noch mal hier: Danke für die hilfreichen Tipps! Und vieles was du beschreibst, ja da hast Du absolut Recht, oft ist es ein ganz schöner Stress und Gezwungenheit.

    Ich wünsche Dir viele schöne Kommentare und rege Beteiligung auf Deinem Blog. LG Edeline

    • Liebe Edeline,

      ich wollte mich noch für deinen Kommentar bedanken, der hat mich wirklich sehr gefreut! 😊 (der allererste Kommentar auf meinem Blog 🫶)

      Ich schätze unseren Austausch sehr und meinte es ernst, dass du den Anstoß zum Kommentieren gegeben hast – dafür auch nochmal Danke auf diesem Weg!

      Auf ein neues Blogjahr, das dir hoffentlich viele neue Ideen und Interviewpartner beschert – ich werde weiter fleißig mitlesen.

      Liebe Grüße, Christiane

  2. Kerstin sagt:

    Hallo Christiane,
    ich bin auch nochmal zum Kommentieren zurück gekehrt. Mir haben vor allem deine Notfall-Ausstiegspläne gefallen. Vielleicht leg ich mir etwas zurecht, dann gehe ich mit einem ganz anderen Gefühl zum Familientreffen.
    Danke für die vielen tollen Tipps.
    Ich wünsche dir frohe Festtage
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Liebe Kerstin,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar, hat mich sehr gefreut, dass der Artikel dich angesprochen hat. 😊

      Ich hoffe deine Feiertage waren schön, wenn auch turbulent mit Familie. Manchmal entspannt es mich schon, wenn ich mich gedanklich vorbereitet habe – und dann wird es in dem Jahr auf einmal nicht so unangenehm. Ich werde auf die Notfall-Tipps auch für „normale“ Familientreffen zurückgreifen, denn irgendwas ist ja immer. 😇

      Hab einen guten Start ins neue Jahr!

      Liebe Grüße, Christiane

  3. Astrid sagt:

    Ich liebe die Idee – und nun Tradition – des Weihnachtsdöners, danke für die viele guten Tipps!
    Liebe Grüße, Astrid

    • Vielen Dank! 🙂
      Ich mag auch deine Tipps für ein einfaches Weihnachtsfest – gerade vor und an den Feiertagen finde ich die Konzentration aufs Wesentliche schön, um der Besinnlichkeit eine Chance zu geben.
      Liebe Grüße, Christiane

  1. 21. Dezember 2025

    […] Türchen beim Bloghexen – Adventszauber. Nachdem gestern die Planungsdiva gezeigt hat, wie man stressfrei durch die Weihnachtszeit kommt, erzähle ich heute vom […]

  2. 26. Dezember 2025

    […] natürlich die restlichen Beiträge vom Bloghexen Adventszauber: 20 – 21 – 22 – 23 – […]

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